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Die besten Tipps, Ratschläge und Anleitungen für
Eltern mit Kindern im Alter von 3 bis 14 Jahren. Für
ein einfaches und glückliches
Familienleben.
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Starke Kinder brauchen starke Eltern!
Liebe Mutter, lieber Vater, liebe Eltern,
Kinder spielen oft die Hauptrolle in der
Familie.
Wir Eltern richten unser Leben bewusst, unbewusst - gewollt
oder ungewollt, nach dem Rythmus und den Bedürfnissen unserer
Kinder.
Nicht verkehrt, wenn alles im "normalen" Rahmen bleibt.
Denn entscheidend ist, dass es auch Ihnen dabei gut
geht!
"Ganz aufgehen in der Familie heißt ganz untergehen"
sagte einmal Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach. Anfangs
wehrt man sich zwar ein wenig gegen diesen Satz, aber:
Als Mutter sind Sie zum Beispiel Waschfrau, Köchin,
Chauffeurin, Aufräum-Assistentin, Ärztin, Hauslehrerin,
Organisations-Genie ... und als Partnerin Coach,
Psychotherapeutin, Freundin, Chefsekretärin und Geliebte in
einem. Der Vorstandsvorsitzende eines Großunternehmens hat
nicht mal annähernd so viele Hüte, die er jeden Tag
"aufsetzen" muss. Und vor allem: Er kann delegieren - Sie als
Eltern können das meist nicht.
Was Sie aber können: sich die Beratung holen, die viele
offene Fragen klärt, die Sie in Ihrer Mutter-, Vater- und
Elternrolle stärkt. Die Ihnen in Sachen Erziehung,
Gesundheit, Haushaltsorganisation, Finanzen und Förderung
Ihrer Kinder hilfreich zur Seite steht und Ihnen dafür die
besten Lösungen aufzeigt.
Diese Aufgabe haben wir uns zusammen mit einem Team aus
erfahrenen Eltern, Beratern, Familienpädagogen und
Fachspezialisten gemacht. Wir möchten Ihnen bei Ihrem
"Unternehmen Familie" in den wichtigsten Entscheidungen und
Situationen mit kompetentem Rat zur Seite zu stehen.
Das Lesen von "Happy
Family" kostet Sie monatlich nur 20 Minuten Ihrer Zeit.
Diese 20 Minuten sind aber mit die beste Investition, die Sie
jeden Monat für sich, Ihr Kind und Ihre Familie machen
können!
Denn in kurzer, aber kompetenter Form zeigen wir Ihnen
bewährte Lösungen für die Erziehung Ihrer Kinder und
für Ihre Haushalts- und Finanzenorganisation. Mit "Happy
Family" erhalten Sie die besten Tipps und Ratschläge wie bei
einem Buffet: Picken Sie sich das heraus, was gerade für
Sie wichtig ist oder lesen Sie es bereits jetzt - damit
Sie für zukünftige Erziehungsfragen gut gewappnet sind. Eines
finden Sie in "Happy
Family" garantiert nicht: Werbung!
Denn unsere Informationen sind völlig unabhängig und von
keiner Firma gesponsert!
Was Sie jetzt für Ihre Familie tun, kann sich schon morgen
doppelt und dreifach für das Glück Ihrer Familie
auszahlen!
In dieser E-Mail erhalten Sie einen Vorgeschmack unseres
neuen monatlichen Rategebers. Picken Sie sich einfach die
Informationen heraus, die für Sie interessant sind!
Alles Gute für Sie und Ihre Familie!
 Chefredakteur Chefredakteurin
PS: Wenn Sie Ihre
Gratis-Ausgabe innerhalb der nächsten 7 Tage anfordern,
erhalten Sie als Dankeschön für Ihr Interesse 4 wertvolle
Familien-Ratgeber mit vielen Förder- und Finanztipps. Diese
dürfen Sie in jedem Fall behalten ganz gleich wie Sie sich
nach dem kostenlosen 30-Tage-Test entscheiden.
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So kommen Sie raus aus der
"Alles-picobello-Falle"
Glücklich im Alltags-Chaos
Mit der "Gut-statt-perfekt-Strategie" für mehr
Gelassenheit
Wie viele Minuten brauchen Sie, bis Sie die Wäsche
aufgehängt haben? Wie schnell sind Sie im
Spülmaschinen-Ausräumen? Was ist Ihre Rekord-Einkaufzeit im
Supermarkt?
Fühlen Sie sich auch manchmal so, dass Sie ständig mit
der Zeit kämpfen müssen, wenn es um die täglichen Dinge
geht, die Sie erledigen möchten. Doch das tägliche Chaos, das
in jeder Familie herrscht, ist unerbittlich. Das Telefon
klingelt, der Postbote steht an der Tür, ein Milchglas
zerspringt in der Küche auf dem Boden, Sie haben ihre
Schlüssel verlegt, Ihr Kind matscht mit dem Joghurt auf dem
Sofa ...
Stellen Sie sich endlich darauf ein: Es kommt
immer etwas dazwischen! Der sicherste Punkt bei Ihrer
Familienplanung: Ihnen kommt immer etwas dazwischen. Und
darauf können Sie sich verlassen. Machen Sie sich einmal einen
Spaß daraus, bleiben Sie einen ganzen Tag lang in
Lauerstellung und beobachten beobachten Sie einfach, was sich
so an diesem Tag tut! Wenn Sie nur einen ganzen Tag einmal
darauf verwenden, wie viele Dinge unerwartet in Ihr
Alltags-Leben treten ... Diese Beobachtung hilft Ihnen, in
Zukunft den größten Fehler zu vermeiden, den die meisten
Menschen machen, die viel zu tun haben: Sie pressen zu viele
Aufgaben und Vorhaben in einen 12-Stunden-Tag und holen sich
so jeden Abend aufs Neue ein Frusterlebnis ab - nämlich das
Gefühl: "Ich schaff das irgendwie alles nicht!"
Das Familien-Rettungs-Prinzip: Machen Sie alles
nur gut statt perfekt! Sie kennen das: Sie putzen den
Fußboden, Sekunden später läuft Ihr Kind mit dreckigen Schuhen
durch. Sie haben die Wäsche gefaltet, da kommt Ihr Kind und
lässt den Stapel auf den Boden fallen. Das Patentrezept
dagegen existiert allein in unserem Kopf: Je mehr Sie diese
ganzen Umstände als Familien-Realität akzeptieren, desto
besser geht es Ihnen. Denken Sie daran: Allen Familien geht es
so!
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5 Schritte zur
Sofort-Entlastung |
Der Weg aus der Stress-Spirale
Sie sind am Limit? Haben keine Lust mehr? Seit Tagen
und Wochen ist die Stimmung chronisch schlecht? Und am
Ende des Tunnels ist kein Licht sichtbar?
Dann kann Ihnen das 30-Minuten-Sofort-Programm
helfen. Sein Ziel ist es, die Stressspirale
aufzubrechen. Denn: Je mehr wir unter Stress
geraten, je weniger können wir uns gegen Überforderung
wehren. Die Folge ist, dass der Stresspegel wie in einer
Spirale anwächst. Dieser Mechanismus funktioniert auch
umgekehrt: Gelingt es an ein, zwei Stellen die Belastung
zu reduzieren und Zeit freizuschaufeln, bessert sich die
Stimmung, die Abrenzungsfähigkeiten kehren zurück und
die Dinge gehen uns wieder von der Hand.
Darauf zielt das 30-Minuten-Programm, dass Sie in
Ihrer kostenlosen
Test-Ausgabe von "Happy Family" finden. Indem
Sie ein, zwei, drei Punkte lokalisieren und unmittelbar
anpacken, bewegen Sie sich in der Spirale wieder nach
oben. Sie können das Programm sowohl mit Partner wie
auch alleine machen.
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und freuen Sie sich auf die aktuelle Ausgabe mit
dem 30-Minuten-Sofort-Programm gegen Alltags-Stress.
GRATIS! |
Was ist dran an dem "Was ist richtig, was ist
falsch"-Denken?
Kreativ erziehen, fördern und stärken
Kreativ reagieren bei Regelverstößen? Was hilft im Alltag
auf Dauer und was macht Ihr Kind glücklich?
"Was können wir machen, damit die Scherben hier wegkommen?"
... "Hast du eine Idee, wie ihr gemeinsam mit dem Auto spielen
könnt?" ... "Wie könntet ihr denn an diesem Nachmittag ohne
Streit zusammen spielen?" Diese Fragen lassen Ihr Kind mit an
der Lösung der jeweiligen Situation arbeiten, statt es an den
Pranger zu stellen.
Starke Kinder brauchen manchmal andere
Methoden: Was machen Sie aber zum Beispiel mit Kindern,
die immer und immer wieder ihre Eltern provozieren und an den
Rand der Verzweiflung bringen? Hier raten wir Ihnen zu einer
sehr ungewöhnlichen, aber sehr wirkungsvollen
"Erziehungs-Taktik":
Werden Sie für Ihr Kind
unberechenbar! Diese Form der Erziehungsmethode sollten
Sie solange anwenden, bis Ihr Kind wieder zurück in die
"Normalität" kommt. Wenn Ihr Sohn zum Beispiel immer wieder
extra den Küchenstuhl umfallen lässt, dann durchbrechen Sie
sein "Muster" und lassen beim nächsten Mal selbst vor seinen
Augen den Stuhl umfallen - oder Sie fordern es lautstark dazu
auf, den Stuhl umzukippen und dabei laut zu lachen. Es wird
verwirrt sein und diese Provokation nicht mehr weiter
einsetzen. Starke Kinder erkennen die "normalen"
Reaktions-Muster ihrer Eltern schnell, und die Gefahr ist
groß, dass diese Kinder irgendwann ihre Eltern erziehen - ohne
dass diese es merken! Grenzen werden ständig ausgetestet
und Regeln überschritten. Wenn Eltern dann nicht sofort
konsequent reagieren, folg t bald die nächste und
extremere Grenzüberschreitung. Das Problem: Ihr Kind empfindet
es als Spiel, Sie aber als Kampf. Ihr Kind
"gewinnt" immer öfter dieses Spiel, weil man als Eltern
schnell in eine Art "Ohmacht" fällt. Der Rahmen der Grenzen
wird weiter, und irgendwann sieht das Kind keinen
"Regel-Rahmen" mehr, in dem es sich orientieren kann. Was
folgt, sind Angst und Unzufriedenheit. Bei diesem Kampf
gibt es keinen Gewinner, sondern nur Kinder, die vor allem in
der Pubertät schwierig werden - und: unglückliche Eltern.
Lesen Sie jetzt in "Happy Family", wie
Sie mit kreativer Erziehung in Extrem-Situationen
souverän agieren statt zu reagieren!
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Flöte lernen, weil Musik kreativ macht ...
Turnen, damit keine Haltungsschäden kommen ...
Judo zur Körperbeherrschung ... Logopädie, weil
es ein wenig lispelt ... Ergotherapie, weil es Ihnen
für Ihr Kind empfohlen wurde ... und nun? Was ist wirklich gut
für Ihr Kind, wann sollten Sie lieber abwarten, was können Sie
selbst für Ihr Kind tun? Die Antworten jetzt in "Happy
Family"!
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Sie "Happy Family" jetzt 30 Tage völlig kostenlos!
Warnehmungsförderung für den
Alltag
Sinn-voll fördern mit Lust und
Laune
Wie Sie die Sinne Ihres Kindes
spielerisch schulen
Unsere Sinne bilden die Grundlagen für Fantasie,
Kreativität, für die natürliche Neugierde. In
unserer heutigen Welt erleben unsere Kinder pro Tag
Tausende Eindrücke. Doch nicht die Zahl, sondern die
Qualität der Wahrnehmung ist entscheidend - das
konzentrierte Einlassen auf eine Situation oder einen
Gegenstand. Sensibilisierte Sinne helfen Ihrem
Kind, die Umwelt kritisch zu sehen und vor allem auch
Gefühle stärker zu empfinden. Und das ist die
Voraussetzung, um sich jetzt und später glücklich
zu fühlen, Liebe zu geben und zu empfangen.
Mit diesem Ratgeber, den Sie kostenlos erhalten, wenn
Sie am
Gratis-Test von "Happy Family" teilnehmen,
können Sie die Wahrnehmungen Ihres Kindes
spielerisch und häufig ganz nebenbei
schulen!
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Ratgeber erhalten Sie KOSTENLOS als Dankeschön
für Ihre schnelle Antwort! |
Hat mein Kind ADS?
ADS, das so genannte Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom,
oder - noch komplizierter klingend - ADHS,
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperkinetisches Syndrom, ist
zur Zeit in aller Munde. Gerade Eltern von
lebhaften und unruhigen Kindern
verunsichert dieses Begriffsungetüm. Wo ist die Grenze,
wann ist etwas noch "normal" und wann ist ein Kind
"hyperaktiv" oder hat "ADS"? Wann müssen Eltern etwas
tun, beispielsweise zum Arzt gehen? Und was passiert
dann? Die Antwort finden Sie jetzt in Ihrer Test-Ausgabe
von "Happy Family".
Jetzt
anfordern! Und 30 Tage völlig GRATIS testen!
Gibt es falsche Erziehung?
Sie als Mutter oder Vater handeln immer nach bestem
Gewissen. Sie tun Ihr Bestes! Sie können nur
danach handeln, was Sie wissen. Wenn Sie einmal
unsicher waren oder Schuldgefühle gegenüber Ihrem
Kind hatten, dann hatten Sie diese, weil Sie es eben
nicht besser konnten oder nicht besser wussten. Auch Ihr
Kind ist nicht schuld an seinem Verhalten. Es reagiert
auf seine Umwelt - vor allem auf Sie: auf Ihre
Reaktionen, auf Ihre Erziehung. Damit Sie diese immer
wieder anpassen und optimieren können, liefern wir Ihnen
in "Happy Family" keine Patentrezepte, sondern ein
reichhaltiges Buffet von Methoden und
Ratschlägen. Jedes Kind ist anders und sollte da
abgeholt werden, wo es steht. Hilfreich ist dabei, Ihr
Kind aufmerksam zu beobachten, weil es auf Ihre
Erziehungsmaßnahmen, auf Ihre Ermutigung, auf Lob und
Tadel reagiert.
Versagensängste?
Oftmals stärken wir mehr und mehr die Versagensängste
unserer Kinder, in dem wir unsere Erwartungen an
sie zu hoch setzen oder auf bestimmte
Leistungen, zum Beispiel im Sport und in der Schule, in
einer bestimmten Art und Weise reagieren. Wenn
Ihr Kind häufig versagt (zum Beispiel auch beim
Schließen von Freundschaften), bekommt es immer mehr das
Gefühl, dass es als ganze Person nichts taugt. Es
verliert nach und nach sein Selbstbewusstsein, was sogar
zu depressivem und aggressivem Verhalten führen
kann. Lesen Sie in "Happy Family", wie Sie es stärken
und ermutigen! |
Ob Patchwork-Familie, Single-Mama,
Besuchs-Papa oder Kernfamilie:
Die besten Eltern-"Überlebens"-Tipps
Vom Stiefmutter-Syndrom über Lustlosigkeit
bis hin zu Paar-Stress und Pubertäts-Terror
"Hast du das denn mit Papa besprochen?", fragt Janine ihre
7-jährige Tochter Veronika in Gegenwart ihres neuen Mannes,
dem Stiefvater von Veronika. Sie möchte gerne am Freitag schon
früher zu ihrem Vater und sagt dies ihrer Mutter.
Eine ganz normale Situation in einer modernen
Patchwork-Familie, so scheint es. Doch in einem Gefüge von
Stiefvater, Stiefmutter, Halbschwester, Wochenend-Besuchen und
zahlreichen Gefühls-Duseleien kommt es in dieser
Familien-Konstellation häufig auf einzelne
Formulierungen an. In diesem Fall ist es nur ein einziges
Wort, das die Kommunikation und die Beziehung "schleichend"
kompliziert macht. Der Stiefvater, der bei diesem Gespräch
daneben steht, wird plötzlich ausgeklammert, gehört irgendwie
nicht dazu. "Mit Papa" distanziert Janine ihn von seiner
Stieftochter Veronika noch mehr und holt die alte Familie
wieder aus der Schublade. Die Formulierung "Hast du das mit
deinem Vater besprochen" hätte hier einen wichtigen
Unterschied gemacht: Sie zeigt die Realität der
Trennung, die Beziehung zum ehemaligen Mann bleibt auf
Vaterebene für Tochter Veronika erhalten, und der S
tiefvater wird nicht ausgeschlossen.
Patchwork-Familien, und auch Ein-Eltern-Familien
(Alleinerziehende) mit neuen Patchwork-Verbindungen, sind
Familien mit eigenen Regeln und Gesetzen. Sie sind von
vornherein komplexer als Kernfamilien. Es gibt große Risiken,
dass sie scheitern - aber gleichzeitig große Chancen, dass
nach all ihren Auseinandersetzungen und Beziehungskonflikten
aus ihren Familienmitgliedern gestärkte, mutige, gestandene
Persönlichkeiten hervorgehen. Damit Sie Ihre Chancen dazu
erhöhen, können Sie diese Tipps aus "Happy Family" nutzen:
Das Stiefmutter-Syndrom: Warum die
Stiefmutter-Rolle die schwierigste ist und wie Sie der
"Konkurrenz-Falle" entkommen
Wie viel Vater braucht das Kind - und die
Mutter? Was tun, wenn das Kind häufiger zum anderen
Elternteil möchte?
Wege zur Fairness: "Du behandelst Dein Kind
anders als meins!" - Wie viel Erziehung sollte der andere
Partner übernehmen?
Feindbild Stiefvater/Stiefmutter: "Du hast
mir gar nichts zu sagen!" - Was tun, wenn Ihr Kind den neuen
Partner nicht mag und sich ständig gegen ihn auflehnt?
"Bei Papa darf ich das aber" - die
richtigen Antworten auf Machtspiele.
Ex-Partner und Co.: Neue Tipps über Umgang,
Sorgerecht und Unterhalt.
Was sie beachten sollten, bevor Ihr Kind in die
Pubertät kommt Nicht nur in der
Patchwork-Familie, sondern in allen Familien müssen wir Eltern
uns irgendwann mit Türenknallen, Pickeln, Machtproben,
Verhütung und vielen neuen Herausforderungen
auseinandersetzen. Jedes Kind wird in dieser Zeit anders
reagieren. Deshalb
lesen Sie in "Happy Family" die besten Tipps im Umgang mit
Ihrem Kind - vor und während der Pubertät.
"Happy Family" zeigt Ihnen anhand von konkreten Beispielen,
wie Sie optimal mit Ihrem Kind kommunizieren.
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Ihr Kind braucht Werte -
rechtzeitig! Womit Sie nie früh genug anfangen
können, ist Ihrem Kind Werte zu vermitteln. Im
Grundschulalter stellt das Kind mehr Fragen als in jeder
anderen Phase seines Lebens. Es kommt mehr und mehr in
moralische Konflikte. In dieser Zeit entwickelt und
festigt sich der Charakter Ihres Kindes - oder eben
nicht. Ihr Kind orientiert sich an seinen Lehrern,
an seinen Freunden und vor allem an dem, was Sie
vorleben!
Was Sie vorleben, übernimmt Ihr Kind. Durch
feste Standpunkte und Rituale findet Ihr Kind
Orientierung. Die beste Basis für eine gesunde
Entwicklung! Wie Sie Werte richtig vermitteln, lesen
Sie in "Happy Family".
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Worauf kommt es in Ihrer Familie an?
Das alltägliche Leben in der Familie ist ein Balance-Akt.
Und es hilft nichts: Wenn Sie Ihre Ansprüche zu hoch
schrauben, laufen Sie schnell Gefahr, diesen nicht gerecht zu
werden. Vielen Müttern wurde schon oft die Diskrepanz zwischen
Anspruch und Wirklichkeit zur Falle - und ihr Leben wurde zur
Qual.
Entlasten Sie sich mit "Happy Family". Lassen Sie sich in
Ihrem Familien-Alltag begleiten und nutzen Sie unsere Tipps,
um sich Ihr Leben einfacher zu machen. Denn:
Kinder entwickeln sich Tag für Tag. Manchmal schneller, als
es uns lieb ist. Und wenn wir nicht auf "Ballhöhe" bleiben,
entgleiten sie uns! Sie können JETZT etwas für sich,
für die gute Entwicklung Ihrer Kinder und für das Wohl Ihrer
Familie tun - aber niemals die Zeit zurückdrehen.
Fordern
Sie deshalb heute noch "Happy Family" an, um keinen
wertvollen Tipp oder Ratschlag daraus zu verpassen!
Wie viel Zeit zu zweit, wie viel Zeit mit
Kind?
Geht es der Partnerschaft gut, wird die
Familie als Bereicherung erlebt. Wenn nicht, droht sie
zur Fessel zu werden ...
Beugen Sie vor oder retten Sie sie -
mit einer optimierten Kommunikation!
Wir liebten uns, aber wir konnten nicht miteinander
reden", meint Erika im Gespräch mit ihrer Freundin
Regine: "Aber ihr wart doch 10 Jahre verheiratet und
habt sogar zwei Kinder!", staunt Regine ungläubig.
Sprachlose Beziehungen - und keiner merkt's.
Es wird viel geredet. Aber nur über das Abholen vom
Kindergarten, von der Schule, über den bevorstehenden
Kindergeburtstag, über die Noten, über die Nachbarn. Was
können Sie tun?
Führen Sie mit Ihrem Partner jede Woche ein
"Zwiegespräch". Ziehen Sie sich zurück. Sie allein
zu zweit. Ohne Ablenkung. Ohne Kinder. Jeder spricht
dann über seine Gefühle, seine Ängste, ohne vom anderen
unterbrochen zu werden. Weitere Regeln und wie Sie mit den
richtigen Worten wieder zueinander finden oder Ihre
Beziehung glücklicher machen, lesen Sie jetzt in "Happy
Family" .
Konflikte gemeinsam lösen: Einer der
Hauptgründe aber, warum Eltern sich trennen, sind
Konflikte, die man nicht richtig "bearbeitet"
hat. Konflikte, die falsch geführt wurden, weil das Paar
es nicht besser wusste. Damit ist jetzt Schluss.
Entdecken Sie in Ihrem kostenlosen Eltern-Ratgeber "Der
Konflikte-Knigge" alles über: Intrigen - Wer redet mit wem? Indirekte Kommunikation: "Eigentlich
wäre es vielleicht ein wenig besser, wenn ..." Vorwürfe: "Nie hörst Du mir zu!" Macht: "Wer entscheidet den Konflikt?"
7 Wege, es besser zu machen - und
vieles mehr!
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So haben Sie bei Ihrem "Unternehmen Familie"
Ihre
Familien-Kasse immer im Plus!
Kindergeld anlegen? Lebensversicherung auf den Namen der
Kinder? Kredit bei der Bank? Hausbau oder Miete? Die besten
Ideen und Steuer-Strategien für Ihre Familie
Kennen Sie diese Situation: "Mama, kannst Du mir
Geld für den Diddl-Block da leihen? Ich hab' mein Geld zu
Hause vergessen."
Was würden Sie tun? Das Geld leihen?
Wichtig ist zunächst, dass Ihr Kind
ausreichend Taschengeld bekommt. Wenn Ihre Familie es
sich leisten kann, orientieren Sie sich ruhig an den
Mitschülern und Freunden. So hat Ihr Kind die gleichen
Voraussetzungen wie alle anderen. Allerdings sollte es nicht
das Gefühl bekommen, es müsste nichts für sein Geld tun.
Finden Sie heraus, was seine Freunde und Mitschüler bekommen
und geben sie ihm etwas unter dem Höchstbetrag. Es hat
sich in vielen Fällen herausgestellt, dass Kinder, die zu
wenig Taschengeld erhalten, den Umgang mit Geld nur schwierig
erlernen, weil sie das Grundprinzip des Sparens - oder
des Spendens - durch die knappen Mittel nicht erlernen
können. Steht viel Geld zur Verfügung, geben Kinder dann nicht
unbedingt mehr aus, sondern fühlen sich eher verantwortlich
f&uu ml;r ihr Geld.
Leihen Sie Ihrem Kind nur im äußersten
Notfall Geld. Reicht das Taschengeld nicht, oder hat es
sein Geld vergessen, sollte es damit seine eigenen
Erfahrungen machen - und so auch verantwortlich dafür
sein, Geld dabei zu haben, wenn es etwas kaufen möchte.
Wie viel Taschengeld in welchem Alter angemessen ist, erfahren
Sie in Ihrer kostenlosen Test-Ausgabe von "Happy
Family".
Wichtige Finanz-Infos für alle
Familien.
Privat oder gesetzliche Krankenkasse: Die
Privatversicherung ist für Familien nicht nur teuer, sondern
in einzelnen Fällen sollten Sie auch noch daran denken,
dass eine privat versicherte Mutter auch während
des Mutterschutzes und der gesamten "Elternzeit"
den vollen Beitrag zahlt.
dass die Privatversicherung keine Haushaltshilfe
zahlt, dass gesetzlich vorgeschriebene Mindestleistungen für
Privatversicherte nicht gelten.
Lesen Sie in "Happy Family", für wen sich ein
Wechsel wirklich lohnt, und welche Sonderleistungen (z. B.
Zentrum für hyperaktive Kinder, Programme für Allergiker usw.)
welche gesetzliche Kasse für Familien anbietet
Mütter-Rente: Wie schnell sind die letzten 5
Jahre vergangen. Wie schnell die letzten 10 Jahre? Wie wird es
in 10, 20 oder 30 Jahren sein? 20 % aller Frauen, die in einer
Familie leben, verlassen sich ausschließlich auf Ihren
Mann!
Eigeninitiative ist gefragt. Doch: Verzichten Sie
auf sogenannte "Frauen-Renten-Produkte". Das ist völliger
Unsinn, da jede Lebenssituation anders ist.
Nutzen Sie lieber jede Berufstätigkeits-Phase zur
privaten Vorsorge - jeder Euro zahlt sich später
aus.
Der Geld-Spezial-Ratgeber für die ganze
Familie: Lesen Sie jetzt jeden Monat aktuelle
Geld-Tipps für Ihr Familien-Vermögen. Von
Versicherungen über
Eigenheim-Finanzierung,
Riester-Zulagen und Sparkonzepten bis hin
zu Familien-Fonds-Anlagen und aktuelle
Steuer-Änderungen für Ihre
Einkommensteuer-Erklärung: Was können Sie
absetzen, wo verschenken Sie Geld ans
Finanzamt?
|
Vereinbaren Sie mit Ihrem Mann, dass er zu Ihrer
Vorsorge beiträgt, denn "sein" Geld verdient er nur, weil
Sie zu Hause die Familie managen ...
Lesen
Sie in "Happy Family" und in Ihrem Gratis-Ratgeber "Der
Quick-Guide für Ihre Familien-Finanzen" Ideen und Strategien
für eine optimale und auch unabhängige Vorsorge für Sie als
Mutter.
Mini-Job für Mütter: Bis zu 400 Euro dürfen
Sie im Monat verdienen. Die alte 15-Stunden-Regelung ist nicht
mehr gültig.
Vorsicht, Sozialversicherungs-Falle: Falls
Sie mit Ihren Sonderzahlungen darüber liegen, wird
Sozialversicherung fällig.
Jeden Monat 20 bis 50 Euro mehr für
Alleinerziehende: Ab sofort können Alleinerziehende einen
steuerlichen Entlastungsbetrag geltend machen. Sie bekommen
einen Steuer-Bonus in Höhe von 1.308 Euro pro Jahr!
Gehen Sie dazu zu Ihrer Gemeinde und lassen Sie sich die
Steuerklasse II auf Ihrer Lohnsteuerkarte eintragen. So
sparen Sie jeden Monat 20 bis 50 Euro!
Familienabsicherung in riskanter Zeit: Die nicht
pfändbare Lebensversicherung: Plötzliche Arbeitslosigkeit
oder der Ausfall von ein, zwei Auftraggebern, kann für die
betroffene Familie eine böse Abwärtsspirale in Gang setzen.
Denn sogar die Versicherungsansprüche aus
Kapitallebensversicherungen können gepfändet werden. Ein
Ausweg bietet eine Lebensversicherungspolice, die wir Ihnen in
Ihrer Gratis-Ausgabe von "Happy Family" vorstellen.
Eigenheim lohnt sich nur, wenn es vollständig
abbezahlt ist, wenn Sie in Rente gehen - sonst schnappt die
"Altersfalle" zu. Die günstigen Hypothekenzinsen
locken, das Einkommen stimmt, aber trotzdem arm - trotz
Eigenheim? Kann passieren, wenn man nicht mit Puffern rechnet.
Bankberater raten zur erhöhten Tilgung. Doch wenn Sie
Kinder haben, sind Sie finanziell oft nicht mehr flexibel.
Kaufen oder bauen Sie nur, wenn Sie
genügend Spielraum haben!
Rentenversicherung für Kinder: Für Babys und
Kinder bis 14 Jahren können Sie jetzt schon eine Renten und
Vorsorgeversicherung abschließen
Wie sinnvoll sind solche Geldanlagen, worauf sollten
Sie achten .... und:
Noch mehr Steuer- und Finanz-Tipps finden Sie
jetzt in Ihrer Gratis-Ausgabe und in diesem Gratis-Ratgeber,
den Sie gratis erhalten, wenn Sie "Happy
Family" jetzt kostenlos testen!
Kinder ständig fremdbetreut? Dauernd
im Organisations-Stress?
Job und Familie ohne
Gewissensbisse
Raus aus der Schuldfalle! Was Kindern
wirklich schadet. Was der Familie gut tut.
"Hast Du gesehen, die Frau Becker geht schon wieder
arbeiten. Das arme Kind. Ich glaub', die kommt erst am
Nachmittag so gegen vier Uhr nach Hause. Und da wundern
wir uns, dass es immer mehr verstörte und aggressive
Kinder gibt ..."
Mehr als die Hälfte aller Mütter arbeiten. Und selbst
bei einer so hohen "Arbeitsquote" sind solche Gedanken
einiger nichtarbeitender Mütter, Omas und
Hausfrauen-Psychologen nicht totzukriegen. Oder gibt es
sie vielleicht doch nicht mehr? Vielleicht denken die
anderen ja gar nicht so. Ist es nur das schlechte
Gewissen, das die meisten Mütter plagt? Die gute
Nachricht für alle fremdbetreuten Kinder: Schon
Säuglingen ab 3 Monaten und Kleinkindern schadet eine
Fremdbetreuung nicht, wenn sie verlässlich ist und kein
ständiger Wechsel der Betreuungsperson stattfindet. Im
Gegenteil. Es hat sich erwiesen, dass die Betreuung
außerhalb der Familie ein kognitiver Lernprozess ist,
der die sozialen und emotionalen Fähigkeiten Ihres
Kindes fördert. Die größte Angst der berufstätigen
Mütter ist jedoch: "Ich verbringe nicht ausreichend Zeit
mit meinem Kind"! Doch auch diese A ngst ist in den
meisten Fällen so gut wie unbegründet. Erstens
verbringen "Nur-Hausfrauen-Mütter" nicht unbedingt mehr
Zeit mit Ihren Kindern, da sie auch ihre Arbeit im
Haushalt erledigen müssen, und zweitens geht es nicht um
die Menge der miteinander verbrachten Zeit, sondern um
die Intensivität und emotionale Verbundenheit der
gelebten Beziehung.
Fordern
Sie hier Ihr 30-Tage-GRATIS-Testexemplar
an! |
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Schadet es meinem Kind, wenn es viel auf sich
allein gestellt ist? "Happy Family" geht allen
Mythen auf den Grund und nennt Ihnen Fakten, auf die Sie
sich verlassen können. Ob es um Job und Familie, oder um
andere typische Vorstellungen geht. Wie zum Beispiel:
"Kinder brauchen eine Mutter-Vater-Kind-Familie" ...,
"Allein erziehende Familien sind unvollständige Familien
..." usw. Wir räumen auf mit althergebrachten
Vorstellungen und zeigen Ihnen, was die moderne
Gesellschaft wirklich braucht, welche Studien welche
Entwicklungen zeigen und was heutzutage das beste für
Sie, für Ihre Kinder und Ihre Familie ist. Fordern
Sie heute noch Ihr Test-Exemplar "Happy Family"
an! |
Hausaufgaben schludern ist out! Aktive Hilfe
zur Selbsthilfe ist angesagt:
Von der "Hausaufgaben-Polizei" zum
Kiddy-Coach
So fördern Sie das selbstständige Arbeiten Ihres Kindes
bei Hausaufgaben und Tests
Als Marc mit 6 Jahren in die Schule kam, war es noch
einfach. Marc kam normal im Unterricht mit. Die Hausaufgaben
machte er schon früh mit etwas Widerwillen, aber seine Mutter
Ulrike kümmerte sich immer wieder sehr liebevoll um ihn.
Im 3. und im 4. Schuljahr wurde Marc dann im Unterricht
mehr gefordert. Zu Hause hatte er aber immer weniger
Lust, Hausaufgaben zu machen. Ulrike hielt das für völlig
normal, da auch die Mütter der anderen Kinder von der
"allgemeinen Hausaufgaben-Müdigkeit" berichteten. In der 5.
Klasse begann dann die "Null-Bock"-Haltung und in der 6.
Klasse brachte er die ersten Fünfen nach Hause. "Dabei
kann er das doch eigentlich alles", klagt Ulrike heute
hilflos.
Hätte sie als Eltern die schlechten Noten verhindern
können?
Was können Sie als Mutter oder Vater tun, damit ihr Kind
lernt, selbstständig zu lernen? Wie können Sie ihrem Kind
helfen, damit es seine Hausaufgaben zügig und richtig
bearbeitet? Betrachten Sie dazu einmal Ihre Situation: Wie
helfen Sie Ihrem Kind derzeit bei seinen Hausaufgaben?
Wo haben Sie Ihr Kreuz gemacht? Je weiter unten, desto
besser für Ihr Kind. Wenn Sie weiter oben Ihr Kreuz
gemacht haben, dann lohnt es sich, sich Schritt für Schritt
dem unteren Ziel zu nähern. Kommen Sie immer mehr aus Ihrer
Rolle als Helfer heraus und helfen Sie so Ihrem Kind, seine
Aufgaben selbst zu lösen.
Lesen
Sie jetzt in jeder Ausgabe von "Happy Family" wie Sie
Ihrem Kind die beste Unterstützung für selbständiges Lernen
geben können. Die Weichen dafür stellen Sie bereits im
Kindergartenalter!
Helfen Sie sich und Ihrem Kind, fit zu
bleiben
So bleiben Sie und Ihr Kind aktiv und
gesund!
Warum Sie als Eltern so wichtig für die Gesundheit Ihres
Kindes sind
"Guck mal, Mama, wie dick die ist ... !" Die 6-jährige
Korinna zeigt mit dem Zeigefinger auf ein gleichaltriges
Mädchen, das ihr und ihrer Mutter in der Einkaufspasssage
entgegenkommt. Übergewichtige Kinder haben es in der Tat
nicht "leicht" bei anderen Kindern. Oft werden sie in der
Schule gehänselt und finden keinen richtigen Anschluss an ihre
Mitschüler. Dr. med. Christine Graf vom Institut für
Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen
Sporthochschule Köln: "Das Auftreten von Übergewicht bei
Kindern nimmt zu. Aktuell kann man in Deutschland davon
ausgehen, dass 20 bis 25 % aller Kinder und Jugendlichen
übergewichtig sind." In einer Studie mit 668 Kindern
(www.chilt.de) wies Graf nach, dass das
Freizeitverhalten der Eltern einen entscheidenden Einfluss auf
die Aktivität der Kinder hat. Je mehr die Eltern sportlich
aktiv sind, desto mehr sind es auch die Kinder - und haben w
eniger Übergewicht!
Welche Nahrung in welchem Alter für Ihr Kind richtig ist,
erfahren Sie in Ihrer Gratis-Ausgabe
von "Happy-Family". Hier kostenlos anfordern!
Der "Happy-Family"-Tipp: Der
Power-Drink fürs Immunsystem
Enthält den Tagesbedarf an den Vitaminen A,C und
E. Am besten 1-mal täglich genießen!
1 Orange filetieren (wem das zu mühsam ist, der kann
sie auch auspressen) 1 Karotte waschen, schälen und
raspeln 100 g probiotischer Joghurt (natur) 1
Teelöffel Honig 1 Teelöffel Weizenkeimöl 1
Spritzer Zitronensaft
Geben Sie alles in einen Mixbecher und pürieren
Sie es. Keinesfalls stehen lassen, sondern sofort
trinken lassen, da sonst der Vitamingehalt
sinkt.
Weitere Tipps, wie Sie das Immunsystem Ihrer Familie
stärken, erfahren
Sie in Ihrer Gratis-Ausgabe.
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ohne Risiko! |
Was hilft bei welchen
Beschwerden?
Schulmedizin oder Homöopathie?
Wann helfen bei Ihrem kranken Kind homöopathische
Mittel, wann sollten Sie die Schulmedizin bevorzugen.
"Happy Family" gibt Ihnen Entscheidungs-Flussdiagramme
und Tipps, wann Sie mit alternativer Medizin sanfter,
schneller und frühzeitig helfen können.
Extra-Tipp:
Verzichten Sie bei einer homöopathischen Behandlung von
Husten auf Erkältungsbäder und
Brusteinreibemittel mit ätherischen Ölen! Auch
Hustenbonbons mit Eukalyptus sind nicht geeignet und
gefährden den Behandlungserfolg.
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Was unternehmen wir heute? Wo machen
wir Urlaub? Wo ist am Wochenende was los?
Hüttenzauber oder Freizeitpark?
Freizeit-Spaß statt
Freizeit-Stress
Am Wochenende können wir doch einmal Wandern gehn,
schlägt Ulrike vor. Doch die 7-jährige Johanna stöhnt:
"Ooh, nein, nicht schon wieder... ich möchte lieber
schwimmen gehen!" Freizeitstress am
Wochenende? "Happy Family" stellt jeden Monat für
Sie neue und bewährte
Ausflugs-/Unternehmens-Tipps aus ganz Deutschland vor,
die sich für Sie und Ihre Familie lohnen, die JEDEM Spaß
machen und die Ihre Kinder fördern. Wir zeigen Ihnen
aber auch die Kraft des Nichts-Tun oder die
besten Alternativ-Ideen für alle Eltern, die bereits
unter einer "Freizeitpark-Allergie" leiden ...
und natürlich die besten Tipps und Möglichkeiten, wie
auch bei Regen-Tagen bei Ihnen zu Hause die beste
Stimmung aufkommt.
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Alles für Ihre gesunde, glückliche
Familie:
Sichern
Sie sich jetzt den Experten-Rat, auf den Sie sich
verlassen können. Hier ein Auszug der Themen, über die wir für
Sie in "Happy Family" jeden Monat neu und aktuell
berichten:
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Strafen: Wie früh sollte man beginnen
und wie bringt man Kindern am besten Regeln bei?
Sexualerziehung: Aufklärung in kleinen
Schritten: Welche Gespräche Sie führen sollten, bevor
das Fernsehen es mit Ihrem Kind tut
Internet: Ab wann sollte Ihr Kind in
die Cyberwelt eintauchen?
Akupressur: Welche Kinderbeschwerden
Sie mit sanftem Fingerdruck einfach und risikolos
behandeln können
Das "Null-Lob": Welche Form von Lob
fast immer vergessen wird - aber am meisten bewirken
kann
Regeln: Lieber wenige, dafür aber
vernünftige. 12 Regeln, die sich in jeder Familie
lohnen
Konsum-Kinder: Selbstwertgefühl
nur durch Kaufen? So handeln Sie als Eltern richtig
Geschwisterstreit: Was ist normal, wann
sollten Eltern wie eingreifen (mit den besonderen Regeln
für Halbgeschwister)
Zwiegespräche: Das Geheimnis
einer langen, liebevollen Partnerschaft mitten im
Familien-Chaos?
Mini-Jobs: Wie Sie sich als Mutter den
maximalen Verdienst ohne Stress sichern
Lernschwierigkeiten: Versetzung
gefährdet - was nun?
Aktions-Reisen: Die besten Reisen für
die Familie - Kinder im Urlaub fördern, ohne viel
Geld auszugeben
Selbstvertrauen: So sprechen Sie die
Sprache der Ermutigung für Ihr Kind (12 Sätze,
die Sie sich merken dürfen)
Kinder-Knigge: "Essen fassen" oder
stilvoll speisen - so bringen Sie Ihrem Nachwuchs
spielerisch Manieren bei
Geld: Wer verwaltet eigentlich die
Familien-Finanzen? Was sollte von welchem Geld bezahlt
werden? Gemeinschaftskonto, ja oder nein?
Zu Hause arbeiten: Die besten Jobs, um
"am Küchentisch" Geld zu verdienen, und wie Sie es
vermeiden, in die "Kühlschrank-Falle" zu
tappen
Schlafstörungen: Wie Sie den
Grund herausfinden und worauf Sie beim
Tagesablauf achten sollten
Vorschule: Was spricht dafür? Wie
erkenne ich eine Schule, die meinem Kind gut
tut?
Essen: Was tun, wenn Ihr Kind kein
Gemüse isst und nicht einmal das gute Seelachs-Filet
probiert?
Spielzeug: Welche Spielzeuge gehören in
welchem Alter ins Kinderzimmer? Was tun, wenn Ihr Kind
für Yo-Gi-Yo & Co., Gameboy & Co "alles
tut"?
Haushaltsorganisation: 11 Regeln, die
Ihnen Entlastung bringen
Schlafstörungen: Wie Sie den
Grund herausfinden und worauf Sie beim
Tagesablauf achten sollten
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Hyperaktivität: Muss ich mit meinem
Kind zur Therapie oder kann ich selbst etwas
tun?
Triple-P: Welche
Erziehungsmethoden bei Kindern ab 6 Jahren
besonders wirkungsvoll sind
Ungeschickt und zappelig: Wie Sie
"Zappelphilippen" und ungeschickten Kindern helfen
Großeltern: Sollten Sie die
"Oma-Geschenke-Flut" eindämmen?
Legasthenie: Woran erkennt man sie und
wie können Sie Ihr Kind so fördern, dass es selbst dies
fast nicht bemerkt
Asthma oder Chronische Bronchitis: Neue
Hilfen für Ihr Kind aus der Naturheilkunde
Einzelkinder: Das
12-Punkte-Programm, das die soziale Kompetenz
stärkt
Museum: Deutschlands beste Museen für
einen lohnenswerten Besuch mit Kindern
Fernsehen: Auf dieser
Internet-Adresse finden Sie Empfehlungen, welche
Sendungen für Ihr Kind gut geeignet sind
Stressbewältigung: 7 Körperübungen, die
Ihnen helfen, Energie für den Alltag zu gewinnen
Süßigkeiten: Wie viel darf sein - was
tun, wenn Ihr Kind sich ständig Naschkram-Tüten
selbst kauft?
Ernährung für Ihr krankes Kind: Welche
Speisen bei fieberhaften Infekten - worauf Sie unbedingt
verzichten sollten
Ängste: Was steckt hinter welchen
Ängsten und wie helfen Sie Ihrem Kind richtig?
Förderung der geistigen Entwicklung im
Vorschul- und Grundschulalter: Was Sie als Mutter
oder Vater tun können
Kinderfragen: Die besten
Antworten auf die 17 "schwierigsten"
Kinderfragen
Trennung vom Partner: Wie sage ich es
meinen Kindern und wie verhalte ich mich nach der
Trennung richtig
Hausarbeit: Wie man hartnäckige
"Putz-Verweigerer" und "Drückeberger" zum Mithelfen
motiviert
Paar-Glück: So schaffen Sie
"Glücksbedingungen" für Ihre Partnerschaft und: Die
10 Mythen einer Ehe, an die Sie nicht glauben
sollten
Null Bock auf Schule: Wie gehen Sie mit
schulmüden Kindern und "Totalverweigerern" um
Die beste Schule: Ist eine
Montessori-Schule besser geeignet für mein Kind? Sollte
ich es lieber in eine Privatschule geben? Was tun
beim Wechsel aufs Gymnasium - wie entscheide ich mich
richtig für mein Kind?
Stieffamilien: Die besonderen
Spielregeln für eine harmonische Stieffamilie. Was tun,
wenn meine Kinder meinen neuen Partner ablehnen?
Die besondere Rolle des anderen Elternteils, des
Ex-Partners und des Besuchskindes. Und vieles, vieles
mehr!
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