Uta Reimann-Höhn
Dipl.-Pädagogin
Chrefredakteurin
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Welcher Lerntyp ist mein Kind?
Das
fragen sich immer mehr besorgte und engagierte Eltern, und haben Angst,
dass ihr Kind jetzt die PISA-Misere der zurückliegenden Bildungspolitik
ausbaden muss. |
Alle reden nur
noch von PISA. Alle reden nur noch davon, die Ergebnisse zu verbessern.
Doch mit welchen Methoden? Mit welchen Arbeitsmaterialien? Mit welchen
Strategien? Mit welchen neuen Lernkonzepten?
Die
Antworten darauf bleiben offen. Und die letzte Verantwortung bleibt
nach wie vor beim Lehrer. Oder doch bei Ihnen als Eltern? Die Reformen
lassen auf sich warten. Nur:
Sie
und Ihr Kind haben aber keine Zeit zum Warten! Denn bis die neuen
pädagogischen Erkenntnisse zu sinnvollen Reformen führen, hat sich die
schulische Laufbahn für Ihr Kind vielleicht bereits schon entschieden.
Wir möchten deshalb JETZT mit diesen beiden wichtigen Säulen den Schulerfolg Ihres Kindes sichern:
Mit effizienten Training für Ihr Kind, damit es schnell und einfach den Lernstoff aufnimmt, begreift und gefördert wird.
Mit Eltern-Insider-Informationen für Sie
als Eltern, damit Sie stets aktuell auf dem Laufenden sind, die
richtigen Entscheidungen treffen und Ihr Kind optimal unterstützen
können.
Schauen Sie einfach auf die folgenden Seiten dieser Vorabveröffentlichung. Wenn Ihnen unser Konzept gefällt, freue ich mich, wenn Sie noch heute Ihre aktuelle, kostenlose Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" anfordern.
Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind in Zukunft hilfreich und kompetent begleiten zu dürfen.
Ihre
Uta Reimann-Höhn, Chefredakteurin
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INHALT:
Reif für die Privatschule? Welche Schule ist die richtige? ... mehr
Nicht fordern, fördern! So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind ... mehr
Der Lerntyp Ihres Kindes Erkennen Sie, welcher Lerntyp Ihr Kind ist. Kostenloses Test-Formular und die besten Sofort-Tipps ... mehr
Das 15-Minuten-Training Kostenloser Exklusiv-Service: Übungsblätter für zu Hause zum Ausdrucken ... mehr
Der Lehrer-Check Wie gut ist der Lehrer/die Lehrerin Ihres Kindes wirklich? Richtig reagieren bei ungerechter Benotung? ... mehr
Lehrerzimmer-Geflüster Was Sie als Eltern wissen sollten - So kommen Sie immer an die internen Beschlüsse, Verabredungen und Änderungen ... mehr
Mobbing in der Schule: Wird Ihr Kind gemobbt, ohne, dass Sie es wissen? ... mehr

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"Welcher Lerntyp ist mein Kind?"
Florian
aus der Klasse 3b schreibt morgen einen Sachkunde-Test. Seine Mutter
fragt ihn noch einmal ab: "Was passiert, wenn man eine Glas über eine
brennende Kerze stülpt?" Florian überlegt, er kann sich die
Formulierung aus seinem Heft irgendwie nicht richtig merken. "Äh, die
Kerze geht aus, weil keine Luft dran kommt ..." Auswendig lernen ist
nicht Florians Stärke. Das stellt seine Mutter immer wieder fest. Doch
was sie nicht erkennt: Florian würde die Zusammenhänge schneller
verstehen, wenn sie den Versuch nicht beschreiben, sondern vorführen
würde. Was Florians Mutter nämlich nicht weiß: Er ist ein "visueller
Lerntyp".
Jeder ist anders - und lernt anders!
Was
für den einen sinnvoll erscheint, mag für den nächsten überhaupt nicht
stimmen. Auch bei Kindern gibt es große Unterschiede, wie der Einzelne
am besten und effektivsten lernt. Dabei spielen die Wahrnehmungskanäle
eine große Rolle. Manche Kinder hören am liebsten zu und können sich
diese Informationen auch gut merken. Andere lernen besser, wenn sie
etwas mitschreiben, aufmalen oder mit anderen darüber sprechen. Und
dann gibt es noch die Praktiker, die am liebsten mit den Informationen
experimentieren.
Stimmen Sie die Lernmethode auf Ihr Kind ab
Je nachdem, zu welcher Gruppe Ihr Kind gehört, sollten Sie die Lernmethode darauf abstimmen.
Wenn
Sie sich nicht sicher sind, welcher Lerntyp Ihr Kind ist und mit
welchen Methoden es am besten arbeiten kann, so helfen Ihnen die Fragen
bei der Lerntyp-Bestimmung weiter.
Der Test ist kostenlos für Sie
Versuchen Sie die Aussagen in Bezug auf Ihr Kind mit unserem Lerntyp-Test zu überprüfen. Den Test finden Sie in Ihrer kostenlosen Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß". Sie brauchen also nur hier zu klicken!

Alle Sinne sind wichtig! So geht's:
Der Lernstoff für die vier Lerntypen könnte so vermittelt werden: Auditiver Typ: Ein Text über die Römer wird aus dem Geschichtsbuch vorgelesen. Visueller Typ: Ein Film über die Römer wird gemeinsam angesehen. Motorischer Typ: Die Klasse spielt selber ein Theaterstück zur römischen Geschichte. Kommunikativer Typ: Eine Diskussion über das Pro und Contra des Lebens in der Römerzeit findet statt.
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So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind
Tom
hat schon wieder eine 4 im Diktat!", klagt Claudia ihrer Freundin. "Ich
weiß irgendwie auch nicht mehr, was ich machen soll. In allen anderen
Fächern ist er ja richtig gut, aber in Deutsch schreibt er schlecht,
vertauscht immer noch b und d und vergisst ganz oft wie ganz einfache
Worte geschrieben werden, obwohl wir diese erst einen Tag vorher geübt
haben ..."
Mit "Lernen und Fördern mit Spaß" erhalten Sie und Ihr Kind regelmäßig das Training "Sicher im Buchstabenwald" für Vorschulkinder und Grundschüler.
Häufig werden Legasthenie oder Dyskalkulie viel zu spät erkannt
"Erst
als Lisa bei den höheren Zahlen noch mit den Fingern rechnete und auch
nicht auf einem Zahlenstrahl die Zahl 35 einordnen konnte, begann ich
Panik zu bekommen", schildert Petra den frühen Mathe-Leidensweg ihrer
Tochter (7), der weder von ihr noch vom Kindergarten erkannt wurde.
Mit "Lernen und Fördern mit Spaß" erhalten Sie immer aktuelle und wichtige Informationen über Adressen, Therapien und Möglichkeiten, den Leistungsdruck des Kindes zu verringern und ein motivierendes Lernklima zu schaffen.
Konzentrieren, bitte!
Bei
Daniel hatte Cordula zunächst seine Konzentrationsschwächen gar nicht
bemerkt: "Wenn Daniel am Computer sitzt, spielt er stundenlang, ohne
sich ablenken zu lassen. Verliert aber die Situation woanders ihre
Spannung, steigt er sofort aus und fängt eine andere Sache an.
In "Lernen und Fördern mit Spaß" zeigen wir Ihnen, wie Sie durch ein spielerisches Aufmerksamkeitstraining
die Wahrnehmungsbereiche ihrer Kinder überprüfen und gezielt mit einer
Förderung die Konzentration verbessern (auch bei ADS/ADHD-Kindern).
Was ist, wenn Kinder "zu viel" wissen?
"Dennis
war in der 1. Klasse unser Sorgenkind, denn bereits in den ersten
Wochen kam die Lehrerin auf uns zu und sagte uns, dass unser Sohn
ständig den Unterricht stören würde. Erst nach einigen Gesprächen mit
einer Beratungsstelle kam heraus, dass Dennis hochbegabt war und
einfach keine Lust hat eine Woche lang ein A zu malen. Er kannte
bereits das ganze Alphabet und konnte schon schreiben ..."
"Lernen und Fördern mit Spaß"
zeigt Ihnen, wie Sie mit der Hochbegabung Ihres Kindes richtig umgehen,
welche Förderungen es für Ihr Kind gibt und wie Sie Ihr Kind nicht
überfordern.
Wenn der Knoten im Gehirn platzt
"Ich
wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Lernschwierigkeiten und die
schlechte Schrift meines Kindes mit einer "verkappten" Linkshändigkeit
zu tun gehabt hätten", berichtet Marie-Luise von ihrer Tochter Melanie
(6). "Die Informationen von Frau Dr. Sattler und der Händigkeitstest
hat aber eindeutig gezeigt, dass es sie bisher eigentlich immer die
"falsche" Hand benutzt hatte.
In "Lernen und Fördern mit Spaß" geben wir die Erfahrungen, Tests und Praxis-Tipps
für den Umgang mit linkshändigen Kindern, die aber mit rechts
schreiben, an Sie weiter. Sie erfahren an wen Sie sich wenden sollten
und welche Mini-Tests Sie zu Hause durchführen können.
Lernschwächen richtig beseitigen, Lernblockaden endgültig lösen
Wenn
Ihr Kind eigentlich recht vernünftig lernt und in der Schule halbwegs
mitkommt, aber doch meistens durch Blockaden oder Unaufmerksamkeit
immer "nur" mit einer 3 oder einer 4 nach Hause kommt, dann zeigt Ihnen
"Lernen und Fördern mit Spaß":
Wie Sie effizienter mit Ihrem Kind üben, individuelle Lern-Strategien entwickeln und die neuesten Lernmethoden für das glückliche Weiterkommen Ihres Kindes in der Schule richtig anwenden.
Fordern Sie jetzt Ihr GRATIS-Testangebot an!
Waldorf, Montessori oder Privat? Welche Schule ist die richtige?
Die
Unsicherheit bei den Eltern, die Konzeptlosigkeit der Bildungspolitik
und die schlechten Ergebnisse der PISA-Studie haben den Privatschulen
einen Boom beschert. Mittlerweile müssen auch Waldorf- und
Montessori-Schulen immer mehr Schüler ablehnen, weil sie keine
Kapazitäten mehr haben. Wer vor der Einschulung verpasst hat,
abzuwägen, in welche Schule sein Kind am besten aufgehoben ist, beginnt
häufig dann darüber nachzudenken, wenn sein Kind in die 2. oder 3.
Klasse kommt und
... der Notendruck beginnt!
Doch
dann ist es meist zu spät. Nicht nur in Bayern, Baden-Württemberg und
Thüringen, wo das Übertrittszeugnis für das Gymnasium maximal eine 3 in
Sachkunde oder Deutsch aufweisen darf, bekommen viele Eltern Panik.
Eltern fühlen sich dem Schulsystem und der Beurteilung der Lehrer ausgeliefert
Der
Skandal: Eltern von Kindern mit nur mittelmäßiger Leistung bekommen
immer häufiger bereits in der 3. Klasse direkt oder indirekt
mitgeteilt, dass ihr Kind wohl nicht für das Gymnasium geeignet sei.
Der Weg über die Hauptschule oder über die Realschule wird als
"besserer und sicherer Weg" bezeichnet. Spätestens dann bereuen Eltern,
dass sie sich nicht früher mit Alternativen wie Montessori- oder
Waldorfschulen beschäftigt haben, die seit jeher wenig von dieser
Aussortierung durch eine viel zu frühe Benotung halten.
Die entscheidenden Vorteile: 1. Kleinere Klassen, und damit 2. individuellere Förderung Ihres Kindes und 3. sind die Privatschulen - obwohl staatlich zugelassen - meist nicht zwingend an die Lehrpläne der Länder gebunden
und lassen für die Schüler wichtige Freiräume zu. Privatschulen sind
die einzigen Schulen, auf die Kinder ab der ersten Klasse ohne
Wohnortbindung aufgenommen werden können – aber vor allem auch die
letzte Möglichkeit, Ihr Kind in die Schulform der eigenen Wahl zu
bekommen.
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Entdecken Sie diese Privatschulen-Infos in Ihrer kostenlosen Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß":
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Wie Sie an die Adressen der für Sie relevanten, umliegenden Privatschulen kommen
Wie Sie Ihr Kind richtig anmelden - ohne gleich Ihre Chancen zu verspielen, dass Ihr Kind angenommen wird
Checkliste: Was eine gute Privatschule anbieten und leisten muss - wie Sie die Schule "durchleuchten" - wann Sie hellhörig werden sollten
Regelschule: Wann Ihr Kind eher der Schüler-Typ für die "Normal-Schule" ist, und vieles mehr!
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Welche Pädagogik für Ihr Kind? Die Entscheidung für eine Privatschule muss nicht zwangsläufig zu besseren Ergebnissen Ihres Kindes führen. "Lernen und Fördern mit Spaß"
hilft Ihnen mit Beobachtungs-Tests und praktischen Hilfen, Ihr Kind
kennenzulernen, sich einzufühlen und gleichzeitig ein objektives Bild
zu bekommen. Weitere wichtige Informationen zu Privatschulen,
Montessori- und Waldorf-Pädagogik finden Sie in Ihrer Gratis-Ausgabe!
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Hier
ist ein exklusiven Service für Ihr Kind: Übungsblätter zum Ausdrucken
für zu Hause. Zum regelmäßigen Lernen und zur optimalen Vorbereitung
auf Klassenarbeiten!
"Mama, wir haben heute Mathe geschrieben ..."
Kennen
Sie das? Ihr Kind kommt von der Schule nach Hause und sagt so nebenbei:
"Mama, heute haben wir übrigens eine Arbeit in Mathe geschrieben..."
"Aber du hast doch gar nicht geübt", erwidern Sie erschrocken. Und dann
kommt das große Zittern: "Hat mein Kind in der Schule so gut
aufgepasst, dass es alle Aufgaben gut lösen konnte?" Oft geht es gut -
doch häufig passen gerade die Kinder im Unterricht nicht auf, die
intelligenter als andere Kinder sind. Weil Sie sich langweilen. Andere
Kinder schalten einfach ab, sobald es kompliziert wird. Doch zu groß
ist die Gefahr, dass eine einzige schlechte Note das mögliche
Erfolgserlebnis Ihres Kindes oder vielleicht sogar das wichtige
Übertrittszeugnis kaputt macht. Und das nur, weil Ihr Kind nicht rechtzeitig und richtig gelernt hat.
Weniger üben - mehr erreichen!
Was sich ein wenig nach Zauberei anhört, ist eigentlich ganz einfach. Lassen Sie Ihr Kind täglich ein wenig "trainieren", statt zuviel
kurz vorm Klassenarbeitstermin. Durch Förder-Spiele oder durch das
gezielte, auf die Lehrpläne der Bundesländer abgestimmte
"15-Minuten-Champion-Training" für Ihr Kind. Auf der Internet-Seite von
"Lernen und Fördern mit Spaß" finden Sie dazu im Download-Bereich für Abonnenten einzelne Übungsblätter im PDF-Format,
die den in der Schule gelernten Stoff noch einmal wiederholen und oft
aus einem ganz anderen Blickwinkel beleuchten. Wichtig dabei ist:
Weniger ist mehr! Denn kurzes, regelmäßiges Üben wird neben der
gelernten Fertigkeit auch noch die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes
allmählich steigern.
Kostenlose Übungsblätter im PDF-Format zum Ausdrucken!
Wenn Sie Ihrem Kind hin und wieder schon einmal beim Üben helfen
wollten, kennen Sie das vielleicht auch: Sie suchen nach brauchbaren
Übungen, mit denen Sie das Gelernte noch einmal wiederholen und
vertiefen können. Im Handel finden Sie aber meist nur dicke Hefte mit
unzähligen Übungen, die zwar in die Breite, jedoch nicht effizient in
die Tiefe der jeweiligen Aufgaben gehen. Als Abonnent von "Lernen und Fördern mit Spaß"
haben Sie jetzt jederzeit - 24 Stunden am Tag! - die Möglichkeit,
einfach ein Übungsblatt zu einem speziellen Thema eines
Unterrichtsfaches Ihres Kindes auf Ihren PC downzuloaden - und
auszudrucken. Ob in Mathe, Deutsch oder Englisch: Jetzt genügt ein Klick und schon haben Sie pädagogisch
wertvolle Lernhilfen zur Hand, die alle durch Lehrer und Schulexperten
didaktisch perfekt für Ihr Kind aufbereitet wurden.
Gute Noten durch das 15-Minuten-Training - und viel Lob für Ihr Kind
Die optimalen Trainingseinheiten für Ihr Kind bestehen aus 3 wichtigen Bausteinen: 1. Das 15-Minuten-Champion-Training mit aktuellen und speziellen Übungsblättern. 2. Die Förder-Spiele, die wir regelmäßig in "Lernen und Fördern mit Spaß" vorstellen oder an die wir Sie erinnern und 3. Etwas, das nur Sie, nur Sie Ihrem Kind geben können: Lob, Liebe und Anerkennung.
Denn
am leichtesten fällt Ihrem Kind die tägliche Beschäftigung mit den
Schularbeiten oder den Übungsblättern, wenn es in seinem Elternhaus
dafür Vorbilder und Akzeptanz findet. Das sind nun einmal Sie als
Eltern. Und wenn Sie Ihr Kind durch Ihr Tun unterstützen, indem Sie die
Anstrengungen Ihres Kindes anerkennen und belohnen, dann wird Ihr Kind
in der Regel voller Interesse und Motivation seine Schullaufbahn
durchlaufen!
Lesen Sie jetzt 30 Tage lang kostenlos in Ihrer Testausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß"
Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind nicht nur als guten Schüler akzeptieren. Ihr Kind braucht die Anerkennung seiner gesamten Persönlichkeit!
Vermitteln Sie Ihrem Kind immer wieder, dass es ein wertvoller Mensch
mit einem hohen Potenzial ist, unabhängig von seinen Noten. Nur so
entwickelt sich neben Leistungs- und Notendruck das Selbstbewusstsein
Ihres Kindes. Welches sich letztendlich dann wieder auf sein
Lernverhalten und auf seine Lernmotivation positiv auswirken wird!
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Einfach Lernen per Klick: Hier ein kleiner Auszug der kostenlosen Übungsblätter im PDF-Format:
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Vorschule / 1. Klasse
Formen erkennen
Schreibübung Zahlen 1-10
Farben zuordnen
Größen unterscheiden
Paare suchen
Anfangsbuchstaben finden
Wellenlinien zeichnen
Schlaufen zeichnen
Spiralen zeichnen
Ausmalaufgaben
Suchrätsel
Was gehört zusammen?
Was fehlt?
Suche den Unterschied
Bilderfolgen
Buchstabenspiel
Gegensätze
Hoch und niedrig
Der Größe nach ordnen
Zahlen 1-10
Farben zuordnen
Größen unterscheiden
Paare suchen
Leseübungen
2. Klasse
Muster erkennen und fortsetzen
Symmetrie
Körper
Die Zahlen bis 20
Nachbarzahlen und -zehner
Addition und Subtraktion
Einführung der Zahlen bis 100
Multiplikation und Subtraktion
Kopfrechnen mit Zehnerübergängen
Strecken messen
Konzentrieren!
Wahrnehmungsspiel
Rechenmandalas
Kopfrechnen mit Zehnerübergängen
Kopfrechnen
Textaufgaben
Uhr und Kalender
Rythmen und Melodien
Zeichentechniken
Lernwörter
Lesefluss üben
Textverständnis
3. Klasse
g, kg und t
cm, dm, m, km
Verdoppeln
Halbieren
Halbschriftlichtes Subtrahieren
Zeit
Halbschriftliches Multiplizieren
Subtrahieren mit Zehnerübergang
Spiegelbilder
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Doppelvokale
Aufsatzübung
Einmaleins-Angeln
Ausrufesatz, Fragesatz, Wörtliche Rede
Frühenglisch: Color and numbers
Multiplizieren und Dividieren bis 1000
Namenörter und Zeitwörter
Fürworter richtig einsetzen
Selbstlaute
Dehnungs-h
Umlaute
Wörter mit ss und ß
b, d und g als Auslaut
Silbentrennung
Begleiter
1. und 2. Vergangenheit
Zahlwörter
4. Klasse
Satzarten
Satzglieder
Satzergänzungen
Bestimmung (Adverbiale)
Aufsatzgliederung
Reizwortgeschichte
Grammatik
Doppelmitlaute
Purzelwörter
Schwierige Laute
g/k und d/t am Wortende
Das Komma
Ableitung von Adjektiven aus Substantiven
Vergleichen mit wie und als
Streifenmodell
Rechnen mit Zeitangaben
Rechnen mit gemischten Längeneinheiten
5. Klasse
Steigerung von Adjektiven
Konsonanten und tz
Groß- und Kleinschreibung
Die Pflanzenzelle
Das Auge /Das Ohr
Primzahlenzerlegung
Bruchrechnung
Dezimalrechnen
Hookesches Gesetz
Aufbau der Materie
6. Klasse
Erweitern und Kürzen von Bruchzahlen
Brüche gleichnamig machen
Runden von Dezimalzahlen
Geometrie
Syntax, Konjugation, Wortart
Kantenmodelle
Gleichungen
Nutzpflanzen
Aufbau der Materie, u.v.a.m!
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Richtig reagieren bei ungerechter Benotung und fragwürdigen Methoden
Die
Zeiten sind vorbei, in denen Lehrer automatisch Respekt-Personen waren.
Ein großer Graben ist zwischen den Lehrern und Eltern entstanden. Und
dieser Graben scheint immer größer zu werden. Nicht unschuldig daran
könnte sogar die PISA-Studie sein. Denn durch das schlechte Abschneiden
in Deutschlands Klassenzimmern, bekommen Lehrer mehr Druck von Eltern,
Presse und Schulministerien. Die Folge: Eltern haben Panik, dass ihr
Kind an den falschen Lehrer geraten ist. Klassenarbeiten werden nicht
mehr hingenommen, sondern penibelst auf Korrektur-Fehler des Lehrers
untersucht.
Bringt
das Kind schlechte Noten nach Hause, ist sofort der Lehrer schuld. Es
brodelt in Deutschland. Viele Lehrer haben mittlerweile sogar Angst vor
den Eltern. Wenn Sie vermeiden möchten, dass Ihr Lehrer sofort ablockt,
auf stur schaltet oder Ihre Vorwürfe einfach ignoriert, sollten Sie
Ruhe bewahren und professionell in Abstimmung mit Elternbeirat und
evtl. rechtlichem Beistand vorgehen. Sonst darf der Schulleiter sogar
laut neuestem Gerichtsurteil (Verwaltungsgericht Koblenz, Beschl. v.
7.3.05, AZ 7L 288/05.KO) Ihren Kontakt zwischen Ihnen und der Schule
einschränken.
Die besten Musterschreiben und Muster-Gesprächs-Vorlagen für eine erfolgreiche Eltern-Lehrer-Kommunikation
Lesen Sie jetzt in "Lernen und Fördern mit Spaß":
Elternsprechtag/Elternabend:
Welche Fragen Sie stellen und welche Sie lieber nicht stellen sollten:
Ein Muster-Gesprächs-Ablauf für Ihr nächstes Eltern-Lehrer-Gespräch,
bei dem Sie erfahren, welchen "Stand" Ihr Kind bei seinem Lehrer hat.
Benotung: Was Sie unbedingt vermeiden sollten, wenn Sie mit dem Lehrer über eine ungerechte Note in einer Klassenarbeit Ihres Kindes reden
(Aufsichts-)Beschwerde: So gehen Sie rechtlich korrekt
gegen einen Lehrer vor, der Ihrer Meinung nach nicht für die Klassse
Ihres Kindes geeignet ist, bedeutende Fehler macht oder sogar Ihr Kind
mobbt - und wie Sie den Schulleiter richtig einbinden
Lehrer-Check:
Bewerten Sie den/die Lehrer/in Ihres Kindes mit dieser Checkliste. So
decken Sie Schwächen und Stärken auf und können objektiver über
Fähigkeiten urteilen,
Rechts-News: Neue Urteile und Empfehlungen rund um Eltern-Lehrer-Konflikte, und vieles mehr!
Jetzt 30-Tage lang völlig kostenlos und ohne Risiko probelesen!
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Was Sie als Eltern wissen sollten
Insider-Tipps aus dem Lehrerzimmer
Wussten Sie, dass Sie die Schulbücher Ihres Kindes mitbestimmen können?
Wüssten
Sie, was Sie tun können, wenn Sie Ihrer Meinung nach ständig zu viel
Geld für Theater, Busfahrten, Taschenrechner, usw. ausgeben müssen?
Wissen Sie, wie viele Tage vorher - laut rechtlichen Bestimmungen - Lehrer eine Klassenarbeit ankündigen müssen?
Und wüssten Sie, was Sie tun können, wenn diese Frist nicht eingehalten wird?
Wie sind die Benotungskriterien in Ihrer Schule?
Welche
Rolle spielt eigentlich der Schulleiter, und wie können Sie durch ihn
mehr über den/die Klassenlehrer/in Ihres Kindes erfahren?
Wie erfahren Sie, ob "Ihre" Schule sich an die Lehrpläne Ihres Bundeslandes hält?
Was
können Sie durch einem Blick in den Klassenraum über die Arbeitsweisen
und Unterrichtsmethoden des Klassenlehrers und der Schule erfahren?
Schulrecht: Was dürfen Lehrer bestimmen?
Mit "Lernen und Fördern mit Spaß"
haben Sie ab sofort einen "Verbündeten", der Ihnen als Eltern Zutritt
und Einblick in das Lehrerzimmer Ihrer Schule ermöglicht. Denn in "Lernen und Fördern mit Spaß"
berichten aktive Lehrer von neuesten Änderungen bei Lehrplänen und
aktuellen Geschehnissen, von von denen Sie als Eltern normalerweise
nichts mitbekommen. So bleiben sie als Eltern auf dem Laufenden, können
Maßnahmen der Lehrer besser einschätzen und darauf angemessen
reagieren. Werden Sie "Lehrerzimmer-Insider" - jetzt mit "Lernen und Fördern mit Spaß"!
Benotungskriterien
und Lehrpläne hängen stark von der Bildungspolitik ab. Wir schauen für
Sie regelmäßig hinter die Kulissen und informieren Sie kompakt und
zeitsparend über wichtige Änderungen und Pläne, damit Sie früher als
andere informiert sind!
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+++ PISA-NEWS +++
Nach Aussagen der Zeitung DIE ZEIT werden 370.000 Lehrer in den
nächsten 10 Jahren in Ruhestand treten. Schon jetzt zeichnet sich bis
2015 ein gravierender Mangel an Lehrkräften ab. Bis zu 75.000 Lehrer,
schätzen die Experten, werden bis dahin in Deutschland fehlen (DIE ZEIT)
Erfolgreiche PISA-Länder wie Finnland, Kanada, Australien, Neuseeland,
Niederlande und Schweden haben im Gegensatz zu Deutschland landesweit
gültige Bildungsziele festgelegt. +++ Deutschland und Österreich sind
die einzigen Länder der 30 OECD-Staaten, in denen die Schüler nach nur
vier Schuljahren in verschiedene Schulformen wechseln. +++ In
Deutschland beeinflusst die soziale Herkunft die Schulleistungen: 45 %
der Schüler an Hauptschulen kommen aus sozial benachteiligten Familien.
(iwd)
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Die optimale Schulbildung für Ihr Kind
Experten helfen Ihnen dabei
Uta Reimann-Höhn
Dipl.-Pädagogin
Chrefredakteurin
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Gegen
die Bildungspolitik können Sie sich nur bedingt wehren. Viele Eltern
fühlen sich Lehrern machtlos ausgeliefert. Das einzige, was Sie für Ihr
Kind tun können: Es mit dem richtigen, effizienten Lernmaterial optimal
zu unterstützen und ihm helfen, das Lernen zu "Lernen". Das kompetente
und langjährig erfahrene Team um Chefredakteurin Frau Dipl.- Pädagogin
Uta Reimann-Höhn lässt Sie mit dieser "Mammut-Aufgabe" nicht allein.
Mit "Lernen und Fördern mit Spaß" bietet sie Ihnen volle Eltern-Kind-Unterstützung in Form von praxisnaher Beratung!
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Regeln gegen Drogen
Wie Sie Ihr Kind gegen Drogen "immun" machen
Um
es vorweg zu nehmen: Für eine "Drogen-Immunisierung" ist es nie zu
spät. Wenn Sie bisher kaum etwas zu diesem Thema getan haben, dann
fangen Sie heute damit an! Sie werden aber auch gleich sehen,
dass Sie bestimmt schon (meist unbewusst) die besten Vorausetzungen
geschaffen haben, damit Ihr Kind von sich aus nicht auf eine
schiefe "Drogen-Bahn" gerät. Nur: Ihr Kind wird in einigen Jahren
früher oder später mit Joints, Alkohol und vielleicht sogar noch
härteren Drogen konfrontiert werden. Bis dahin zählt also nur eines: Die Suchtgefährung Ihres Kindes zu minimieren. Und das können Sie bereits jetzt schon zu jeder Zeit im Alltag: Nicht durch Drohungen und Angstmache, sondern durch Ihre selbstverständliche Liebe und Ihre Gegenwart.
Ihr Kind sollte das Gefühl entwickeln, geliebt zu werden und
liebenswert zu sein. So kann Ihr Kind ein Grundvertrauen zu sich selbst
aufbauen. Der zweite wichtige "Immun-Faktor" ist, dass Sie Ihrem Kind
gezielt helfen, Fähigkeiten zu entfalten und diese mit Freude
und Leidenschaft zu erleben. Das kann ein Sport sein oder ein Hobby,
bei dem Ihr Kind Bestätigung findet. Der 3. wichtige Faktor sind feste Regeln in der Erziehung, damit Ihr Kind Halt und Orientierung
bekommt. Regeln aber aufzustellen und auf die Einhaltung zu achten
bedarf eine genau Kenntnis der wirkungsvollen, richtigen Regeln. Diese
möchten wir Ihnen mit "Lernen und Fördern mit Spaß" vermitteln! Fangen Sie heute noch an!
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Mobbing
hat viele Gesichter: Nicht nur Gewalt oder verbale Angriffe, sondern
vor allem auch stillschweigendes Verachten, links Liegenlassen,
Nichtbeachten bis zur Verachtung und Ausschluss aus der Gemeinschaft ...
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Die
Gefahr droht nicht nur von Mitschülern - auch Lehrer können mobben!
Oder sogar: Ihr Kind mobbt andere Mitschüler, ohne dass Sie es bemerken
...
Lars Vater ist geschockt:
"Ihr Sohn erpresst meinen Moritz", hört er die aufgeregte Stimme am
anderen Ende des Telefons. "Wie meinen Sie das?", antwortet Lars Vater
vorsichtig. "Na ja, Ihr Kind hat schon ein paar mal zu meinem Sohn
gesagt, dass er ihm 2 Euro geben soll. Sonst 'könne er was erleben',
hat er gedroht".
Für Lars Vater klingt
das völlig unmöglich. Sein Sohn soll einen Klassenkameraden bedrohen?
Zu Hause ist er doch der liebste Junge! Und Taschengeld bekommt er doch
auch genug ... Nein, das glaubt er nicht. Doch als er dann am gleichen
Tag seinen Sohn zur Rede stellt, gibt er kleinlaut zu, dass Moritz ihm
hin und wieder mal Geld "gegeben" hat. "Aber das war ja nicht viel",
fügt Lars entschuldigend hinzu.
Jetzt können Sie "Lernen und Fördern mit Spaß" 30 Tage lang GRATIS probelesen!
Lars
ist nur die Spitze des Eisbergs. Kinder testen die Grenzen anderer
Kinder. Doch Lars ist genauso normal wie Moritz. Der eine ist das Opfer
- der andere der Täter. Beide sind Kinder, die Erfahrung sammeln. Nur:
für manche Kinder kann diese Erfahrung zum Alptraum werden.
Wie soll man als Eltern damit umgehen?
Zur
Rede stellen? Zum Lehrer gehen? Sich mit den Eltern des anderen
zusammensetzen? Was tun, wenn die gar nicht wollen und Stimmung bei
anderen Eltern gegen Ihr Kind machen? Kann man den Lehrer zum
Verbündeten machen, oder läuft man damit Gefahr, dass sein Kind vom
Lehrer "fallen gelassen" wird? Wie gut helfen Programme wie "Faustlos"
oder "Aktion-Tu-Was" der Polizei?
Kränkungen durch Lehrer
Ein
weiteres Mobbing-Feld ist "heimliches" Mobbing der Lehrer. Viele Eltern
bekommen es gar nicht mit, ob Ihr Kind regelmäßig übergangen wird, wenn
es sich meldet. Oder nie gelobt wird. Oder unangemessene Konsequenzen
angedroht werden. Oder es im Unterricht vor den Mitschülern
bloßgestellt wird.
Lernen mit Lust, statt Pauken mit Frust - so macht Lernen sogar Spaß!
Welche bekannten Spiele und ganz einfache Methoden Ihrem Kind zu mehr Lernerfolg verhelfen können, als stures Pauken oder Abfragen
Kinder spielen gerne und empfinden dies nicht als anstrengenden Lernprozess. Sie können das nutzen, um Ihr Kind spielerisch,
ganz nebenbei, ohne Stress und Leistungsdruck zu fördern. Gut
funktioniert das im Kindergartenalter. Doch was die meisten Eltern
vergessen, wenn ihr Kind in die Schule kommt: Das Gehirn Ihres Kindes
funktioniert immer noch so. Auch bei Erwachsenen! Spielerisches Lernen
ist stets der beste Weg für schulischen Erfolg. Hier ein paar Ideen,
wie Sie die grundlegenen Wahrnehmungsfähigkeiten des genauen Hinhörens
oder Hinguckens, die Differenzierung von Wichtigem und Unwichtigen
sowie die Orientierung im Raum fördern:
Raum-Lage-Wahrnehmung:
Bausteine, Holzklötze - vor allem Lego - fördert die
Raum-Lage-Wahrnehmung. Lassen Sie Ihr Kind Lego nach Bauplänen
zusammenbauen oder bauen Sie selbst Fantasiegebilde und lassen dann ihr
Kind dieses exakt nachbauen. Das Trainieren der Raum-Lage-Wahrnehmung
fördert das logische Denken für den Mathematik-Unterricht. Auch beim
Schreiben und Lesen ist das Training für das Erkennen der
Buchstabenlage notwendig.
Eselsbrücken:
Reime und Sprüche sind altbewährte Merkhilfen, die jedoch immer weniger
bekannt sind oder verwendet werden: "Wer nämlich mit ,h' schreibt ist
dämlich", kennt jeder. Kannten Sie aber zum Beispiel für den
Gitarren-Unterricht: "Eine alte dumme Gans hat Eier (EADGHE)"? In "Lernen und Fördern mit Spaß"
stellen wir Ihnen zu den meisten Fächern und Lernbereichen Reime vor,
die sich hervorragend eignen und von denen viele noch nie etwas gehört
haben. Plus andere wichtige, wirkungsvolle Lernhilfen.
Das Traumhaus:
Kinder müssen sich so gut wie immer etwas in der Schule merken. Und mit
jedem Schuljahr wird's komplizierter. Eine professionelle, erweiterte
Merkmethode, lässt sich hervorragend auch für Kinder realisieren.
Erfinden Sie zusammen mit Ihrem Kind ein Traumhaus und markieren Sie in
diesem Haus 10 markante Plätze. Wie diese Methode genau funktioniert
und wie Sie diese mit Ihrem Kind trainieren, lesen Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß"
Auditive Wahrnehmung:
Kinder verlernen schnell das "genaue Hinhören" und können sich nicht
konzentrieren. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Kind mit Hilfe eines einfachen
Kassettenrecorders ein sehr feines Gehör entwickelt und seine Umwelt
stärker wahrnimmt.
Kinderspiele: Stadt-Land-Fluss, Memory, Stille Post, Wortketten: Lernen und Fördern mit Spaß zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachsten Spielen Ihr Kind nebenbei fördern, ohne dass es dieses als Lernen empfindet!
Mind maps - bereits in der Grundschule nutzen!
Ein
Bild sagt mehr als tausend Worte. Vor allem beim Lernen. Was wir
bildlich gesehen haben, behalten wir in der Regel besser als etwas, was
wir nur gehört haben. Mind maps prägt sich besser ein als Merksätze.
Warum? Weil sie neben der Übersichtlichkeit noch einen weiteren,
wichtigen Nebeneffekt haben: Ihr Kind muss ein Thema aktiv bearbeiten,
sich mit dem Stoff auseinandersetzen. Sie können das sogar noch
verstärken, indem Ihr Kind ein "Lernposter" bastelt auf dem die
jeweiligen Ovale aus unterschiedlich gefärbten Papier aufgeklebt sind. In Lernen und Fördern mit Spaß
geben wir Ihnen Anregungen für unterschiedliche Mind maps, die Ihr Kind
erstellen kann. Entdecken Sie, wie Sie Ihrem Kind Mind maps
"beibringen", so dass es von sich aus diese Technik immer wieder gerne
zum Lernen verwenden wird.

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Hier ein Auszug der Themen, die Sie in Lernen und Fördern mit Spaß lesen werden:
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Notenangst: Was tun, wenn Ihr Kind nicht schlafen kann, weil es Angst vor schlechten Noten hat?
Zeugnisberichte: Was steckt zwischen den Zeilen?
Sitzengeblieben: Was Sie jetzt für Ihr Kind tun können
ADHS:
Kann dieses neue Medikament zum Schulerfolg und zum Familienfrieden
verhelfen. Die besten Hilfen bei Zappelphilipp und Traumsuse
Üben: Stört oder hilft Musik beim Lernen. Machen Sie mit Ihrem Kind den Musik- Konzentrations-Test
Nachhilfe:
Was bringen "Schülerhilfe & Co"? Sollte man schon in der 3. Klasse
beginnen, wenn Ihr Kind Dreien schreibt? Welche Gefahr geht von
Nachhilfestunden aus?
Ernährung:
Die besten Lern-Vitamine für fitte Schulkinder von 5 bis 14 Jahren -
und was tun, wenn Ihr Kind nicht frühstücken und richtig essen will
Konzentration: Keine Angst mehr vor Klassenarbeiten - so kann sich Ihr Kind besser konzentrieren
Leichter lesen:
Die Leseschablone für Erstklässler *** Spielvorschläge zur Förderung
der auditiven Wahrnehmung *** Lesen mit Schneeballsystem *** So üben
Sie sinnerfassendes Lesen
Lernschwächen: 2 Tests wie Sie Lernschwächen aufdecken und wie Sie Ihrem Kind am besten helfen
Hausaufgaben: Die beste Strategie gegen Ermüdung und Stress
Hobbies: Wie Sie Ihr Kind sinnvoll fördern
Freunde: Hilfe, mein Kind findet kaum richtigen Anschluss - was tun?
Selbstbewusstsein: Wie Sie Ihrem Kind Mut machen, damit es Mut bekommt
Lehrpläne - Benotungskriterien: Welche sind gerade aktuell - was hat sich geändert und was kommt auf Sie und Ihr Kind zu?
Texte verstehen: Die "Super-Methode", mit denen Ihr Kind Texte leichter versteht
Internet: Ab wann und in welchem Maße darf Ihr Kind seine Hausaufgaben mit Hilfe des Internet machen?
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Das "Null-Lob": Welche Form von Lob fast immer vergessen wird - aber am meisten bewirken kann
Mathe-Textaufaben Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
Regeln: Lieber wenige, dafür aber vernünftige 12 Regeln, die sich in jeder Familie lohnen
Freizeit-Stress: Reitkurs, Schwimmen, Omabesuch, Klavierunterricht: Wann hört fördern auf und wird zur Überforderung - was ist wichtig?
Auswendiglernen: Die jeweils besten Strategien für Gedichte, Vokabeln, Lernwörter und Mathe-Formeln
Wochende: Sollte Ihr Kind auch am Wochenende und in den Ferien üben?
Reif fürs Gymnasium: Was braucht Ihr Kind zum Übertritt - und wie können Sie Ihr Kind effizient vorbereiten
E-Learning und Lernsoftware: Die besten Online-Angebote und Lern-CD-ROMs im Test
Klassenarbeiten: Wie Sie Ihr Kind optimal vorbereiten und wie Ihr Kind seine Angst verliert
Referate: So früh können Kinder richtig Präsentieren lernen
Mental-Training für Kids: Der beste Weg zur Entspannung vor Prüfungen
Gedächtnis-Test: Mit diesem Spiel fordern Sie Ihr Kind, um es zu fördern
G8 als Turbo-Abi? Das sollten Sie wissen, wenn Ihr Kind aufs Gymnasium gehen soll
Rechenschwäche: Wie erkennen Sie Dyskalkulie und wie sollten Sie mit der Schule zusammenarbeiten
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